Allgemeines zu Schallschutz

 

Das der DIN 4109 zugrunde liegende Berechnungsverfahren wurde in den aktuellen Neufassungen von 2016 und 2018 geändert und ist nun auch für den sogenannten “erhöhten Schallschutz” anzuwenden.

Die grundlegenden Neuerungen sind:

  • Detaillierte Berücksichtigung aller Flanken eines Bauteils
  • Berücksichtigung der Stoßstellen von Bauteilen
  • Mindestanforderung an die Trittschalldämmung von Balkonen

Im Bereich des Schallschutznachweises gegen Außenlärm können wir mit Hilfe einer Schallimmissionsprognose zur Ermittlung der maßgeblichen Fassadenpegel vor Fenstern und Fassaden Optimierungen vornehmen und somit eine wirtschaftliche Lösung umsetzen.